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Teileingelassender Pool als Kompromiss zwischen komplett versenkt und Aufstellbecken?

Grundsätzlich gilt, dass ein Pool ab einem gewissen Volumen (teil-)versenkt eingebaut werden, weil der Wasserdruck auf die Poolwände mit dem Volumen zunimmt. Als Anhaltspunkt für einen versenkten Einbau kann man hier von einem Wasservolumen ab ca. 100 Kubikmetern ausgehen.

Ein zumindest teilversenkter Einbau empfiehlt sich ebenfalls ab einer Wassertiefe von ca. 120 cm. Es ist ratsam, den Pool zumindest zu 2/3 der Tiefe ins Erdreich einzulassen, so wird z.B. ein Pool mit 150 cm Tiefe 100 cm versenkt.

Ein Rundpool mit maximal 120 cm Tiefe kann sowohl frei aufgestellt als auch versenkt werden.

Oval- und Achtformbecken hingegen müssen immer wie oben genannt zumindest teilversenkt werden.

Das aus dem Erdreich herausstehende Becken hat die Vorteile, dass weniger Schmutz ins Poolwasser fällt und auch beim Erdaushub gespart werden kann. Betrachtet man aber Optik und Komfort (bspw. beim Ein- und Ausstieg), empfiehlt sich ein vollversenktes Schwimmbecken.

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