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Wie kann ich einen Pool selbst bauen?

Je nach Poolart kann der Einbau in Eigenregie vorgenommen werden oder sollte zumindest mit Unterstützung eines Fachmannes erfolgen. Letzteres ist insbesondere dann zu empfehlen, wenn es beispielsweise um die Installation der Pumpe, der Poolheizung oder andere Installationsaufgaben geht oder wenn ein Hallenbad geplant wird. Hier sollten dann Installateure oder Statiker zu Hilfe gezogen werden.
Alle anderen Bauschritte wie z.B. Erdaushub, Gießen der Bodenplatte (sofern nötig), oder Isolation des Beckens können - je nach handwerklicher Begabung - auch in Eigenregie erfolgen. Zu bedenken ist allerdings, dass nicht am falschen Ende gespart werden sollte, um letztendlich sicherzustellen, dass das Badevergnügen ungetrübt und vor allen Dingen sicher ist.

Die verschiedenen Poolarten unterscheiden sich teilweise deutlich im Bauaufwand:

  • Aufstellpool / Aufstellbecken:  Dieser wird, wie der Name schon sagt, frei aufgestellt und kommt ohne Erdaushub aus. Eine Bodenplatte ist hier zwar empfehlenswert, jedoch nicht zwingend nötig. Der Aufbau eines Aufstellpools ist vergleichsweise unkompliziert.
  • Teilversenktes Becken: Dieser Pool wird zu mindestens 50% oder mehr im Boden versenkt. Teilversenkte Becken sind erhältlich als Rundbecken, Achtformbecken und Ovalpools. Eine Bodenplatte aus Beton ist hier zwingend notwendig. Zumindest bei der Installation der Pumpe und der Poolheizung sollte ein Installateur hinzugezogen werden.
  • Vollversenktes Becken: Vollversenkte Pools sind in der Regel gemauerte oder betonierte Rechteckbecken. Es können aber auch Rundpools, Ovalbecken und auch Achtformbecken vollversenkt eingebaut werden. Auch hier sollte insbesondere bei allen Installationsarbeiten ein Fachmann hinzugezogen werden.
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