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Rückspülung

 Eine Rückspülung wird durchgeführt um den Filter und das darin enthaltene Filtermaterial zu reinigen.

Dazu wird die Fließrichtung des Wassers im Filter umgekehrt, d.h. das Beckenwasser wird von unten nach oben durch den Sandfilter gedrückt. Schmutzteilchen werden herausgespült und durch die Abwasserleitung in den Kanal befördert.

Die Rückspülung sollte bei einem Freibad regelmäßig einmal pro Woche durchgeführt werden. Nur so kann das Filtermedium umfassend gereinigt werden und damit seine Aufgabe - Verschmutzungen im Beckenwasser effektiv zu binden – in vollem Umfang erfüllen.

Eine Rückspülung wird notwendig, wenn der Anfangsbetriebsdruck im Manometer bei sauberer Füllung um einen Wert von 0,3 bis 0,5 bar gestiegen ist.

Es sollte so lange rückgespült werden, bis das Wasser im Schauglas der Filteranlage klar ist.

Je nach Größe und Verschmutzung des Filterkessels gehen beim Rückspülvorgang zwischen 200 und 1000 Liter Wasser "verloren".

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